• Donnerstag
  • 09. Oktober 2025

Trinkwasser erfüllt Qualitätsstandards

PFAS-Untersuchungen im Trinkwasser - das Lausitzer Trinkwasser kann bedenkenlos genossen werden...

Kein PFAS im Trinkwasser: Lausitzer Wasser bleibt sicher
Trinkwasser in der Lausitz erfüllt höchste Qualitätsstandards

Die aktuelle Pressemeldung des BUND zur Belastung von Trink- und Mineralwasser mit sogenannten PFAS („Ewigkeitschemikalien“) sorgt für Verunsicherung. Die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG nimmt diese Sorgen ernst und informiert transparent über die Situation im eigenen Versorgungsgebiet.

Die LWG führte zuletzt PFAS-Untersuchungen an allen Wasserwerksausgängen durch. Die Ergebnisse sind eindeutig: Alle Werte liegen deutlich unter den ab 2026 bzw. 2028 geltenden Grenzwerten der neuen Trinkwasserverordnung (TrinkwV).

Untersuchungen mit klaren Ergebnissen
Die LWG hat zuletzt alle Wasserwerksausgänge auf PFAS untersucht. Die Messungen zeigen: Die gemessenen Werte liegen bei weniger als 0,015 Mikrogramm pro Liter. Das ist nicht nur deutlich unter dem Grenzwert, der ab 2026 bei 0,1 Mikrogramm pro Liter liegt, sondern auch so niedrig, dass das Messgerät keine noch kleineren Mengen anzeigen kann. Für Verbraucher bedeutet das: Das Lausitzer Trinkwasser erfüllt die neuen Qualitätsanforderungen und bleibt sicher – die gemessenen Mengen sind praktisch nicht nachweisbar.

Abwasser im Fokus – Verantwortung für die Region
Die LWG geht über die gesetzlichen Anforderungen hinaus: So wurde im September 2025 der Ablauf der Kläranlage Cottbus auf PFAS untersucht, da das behandelte Abwasser in die Spree eingeleitet wird und flussabwärts auch kommunale Trinkwasserwerke (wie etwa die Stadt Frankfurt/Oder) mit Nutzung von Uferfiltrat liegen. Die gemessenen Werte liegen auch hier unter den Grenzwerten für Trinkwasser gemäß TrinkwV.

Einordnung der aktuellen Diskussion
Laut Bundesinstitut für Risikobewertung erfolgt die Aufnahme von PFAS überwiegend über Lebensmittel tierischen Ursprungs, nicht über Trinkwasser. Auch das Umweltbundesamt betont: Trinkwasser gilt nur dann als PFAS-Quelle, wenn das Rohwasser durch konkrete Schadensfälle belastet wurde – solche Fälle sind in Deutschland bislang selten.

Herstellerverantwortung und Zukunftsblick
Die LWG unterstützt die Forderung nach einer verursachergerechten Finanzierung der PFAS-Aufbereitung, wie sie vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) empfohlen wird. Denn nur durch eine konsequente Reduktion der PFAS-Einträge an der Quelle und eine klare Herstellerverantwortung kann die Trinkwasserversorgung langfristig gesichert werden.

Die LWG steht für Transparenz, Verantwortung und höchste Wasserqualität. Wir prüfen regelmäßig unsere Wasserressourcen und handeln vorausschauend – über gesetzliche Vorgaben hinaus. So stellen wir sicher, dass die Versorgung der Region mit sicherem und gesundem Trinkwasser auch in Zukunft gewährleistet bleibt.

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